Letterkenny Hospital is second most overcrowded in Ireland today

first_imgThe Emergency Department at Letterkenny Univerity Hospital is extremely busy again today as 46 sick patients are waiting on beds.LUH is the second most overcrowded hospital in the country today, according to Trolley Watch figures by the Irish Nurses and Midwives Organisation.As of this morning, there were seven people awaiting admission on trolleys and 36 waiting in overflow wards. This is the third day in a row that the hospital has been the second most overcrowded ED. The hospital’s communications group, Saolta, said yesterday that a high volume of seriously ill patients have been admitted to LUH recently, placing a higher demand on beds.The public has been reminded to attend the Emergency Department only in the case of real emergencies and they should contact their GP or GP Out-of-Hours service in the first instance.Letterkenny Hospital is second most overcrowded in Ireland today was last modified: January 9th, 2019 by Rachel McLaughlinShare this:Click to share on Facebook (Opens in new window)Click to share on Twitter (Opens in new window)Click to share on LinkedIn (Opens in new window)Click to share on Reddit (Opens in new window)Click to share on Pocket (Opens in new window)Click to share on Telegram (Opens in new window)Click to share on WhatsApp (Opens in new window)Click to share on Skype (Opens in new window)Click to print (Opens in new window)last_img read more

Read More »

Tomorrow at Walt Disney World: September 2, 2019

first_imgShare This!Tomorrow is Monday, September 2, 2019.Here’s what you have to look forward to if you’re headed to Walt Disney World tomorrow. Note: All info is accurate at press time, but may be impacted by Hurricane Dorian.Park HoursMagic Kingdom: 8:00 a.m. to 6:00 p.m.Epcot: 9:00 a.m. to 9:00 p.m.Hollywood Studios: 9:00 a.m. to 10:00 p.m.Animal Kingdom: 8:00 a.m. to 9:30 p.m.Extra Magic HoursMagic Kingdom: 7:00 a.m. to 8:00 a.m.Hollywood Studios: 6:00 a.m. to 9:00 a.m.Animal Kingdom: 7:00 a.m. to 8:00 a.m.Other HoursTyphoon Lagoon: 10:00 a.m. to 5:00 p.m.Blizzard Beach: 10:00 a.m. to 5:00 p.m. — Although closed on Sunday, Blizzard Beach is listed as open on Monday.Disney Springs: 10:00 a.m. 10 12:00 a.m.Crowd Calendar LevelsMK: 2EP: 5HS: 9AK: 3Resort-Wide: 3Refurbs and ClosuresMK: Astro OrbiterMK: Walt Disney World RailroadEP: O Canada!AK: Primeval WhirlParades and Nighttime EntertainmentMK–Festival of Fantasy: 2:00 p.m.MK–Not So Spooky Spectacular, 10:15 p.m. during Mickey’s Not So Scary Halloween PartyEP–IllumiNations: 9:00 p.m.HS–Fantasmic!: 8:30 p.m., 10:00 p.m.HS–Star Wars Fireworks: 10:00 p.m.AK–Rivers of Light: 8:30 p.m., 9:30 p.m.WeatherHigh: 88 / Low: 77UV Index: 7Thunderstorms with a 80% chance of rain.Sunrise: 7:05 a.m. / Sunset 7:46 p.m.As of 4 PM on Sunday, a Tropical Storm Watch has been issued for Osceola County (Animal Kingdom and Animal Kingdom Resorts Area). I fully expect in upcoming updates for Tropical Storm Watches to be issued for Orange County and the rest of Walt Disney World property. Keep updated on the latest information at the National Hurricane Center’s website.Note: Orlando International Airport will remain open ahead of Hurricane Dorian, however there is a likelihood of closures as the storm approaches. Tolls on many Orlando-area roads have been lifted to facilitate traffic flow for those choosing to evacuate.Special Events to NoteMK: Mickey’s Not So Scary Halloween Party 7:00 p.m. to 12:00 a.m.EP: Eat to the Beat Concert–Sawyer BrownIs tomorrow a Disney day for you? Where are you headed? Got a countdown you want to share?last_img read more

Read More »

Sonne, Brandung und Wale beobachten

first_imgVon den sandigen wilden Weiten der Westkuste zu den subtropischen Stranden von Maputaland gibt es fur jede Jahreszeit einen Strand. Beobachten Sie den Sonnenaufgang uber dem atlantischen oder indischen Ozean, arbeiten Sie an der perfekten Sonnenbraune oder werden Sie aktiv – Sudafrika bietet einige der besten Surf-, Windsurfing und Tauchgebiete der Welt. Und dann sind da noch die Wale…WASSERSPORT SPIELWIESEUnsere Tauchgebiete erstrecken sich von Seetangwaldern bis hin zu Korallenriffen, unsere Brandung bietet unterhaltsame Wellenbrecher, hohle Rohren und ein paar richtige Monsterwellen und man kann großartig Wellenreiten, Meereskajaken und Segeln.Surfen, Windsurfen, Kitesurfen, MeereskajakenSudafrika ist eines der besten Surflander in der Welt, mit erhabener Kustenlandschaft, gleichbleibender Qualitatsbrandung, preiswertem aber dennoch hohem Lebensstandart und einer einzigartigen Kultur, “auf die man stolz sein kann” sagt Steve Pike, Herausgeber von Wavescape.Und nur wenige Besucher wurden da widersprechen. Es gibt Hunderte von Brandungszonen im ganzen Land – etwa 50 von ihnen in einem Umkreis unter einer Autostunde um Kapstadt herum.Diese erstrecken sich von kindersicheren Anfangerwellen bis zu riesigen Brechern, die sogar abgeharteten Teilnehmern bei den internationalen Wettbewerben im Juni und Juli einen Schrecken einjagen.Die Ostkapregion um Cape St. Francis herum, Jeffreys Hafen und Port Elizabeth – allgemein als Jay Bay bei einheimischen Surfern bekannt – ist weltberuhmt fur die Qualitat seiner Wellen.Die vielen Herbergen fur Rucksacktouristen um das Land herum sind auf Brettermiete gefuhrte Surfaris sowie Surfstunden eingestellt und es gibt engagierte Surfschulen in Durban und Kapstadt.Sudafrika bietet phantastische Windsurf- und Kitesurfstellen. Langebaan in der Nahe von Kapstadt ist international als eines der Top Boardsailing Veranstaltungsorte der Welt anerkannt – und es gibt noch andere.Noch direkter erleben Sie das Meer in einem speziell gestalteten Meerkajak. Es gibt begleitete Ausfluge um Kapstadt, Hermanus, Knysna, Plett und Durban.SegelnSudafrikas Kuste ist die weltweit schwierigste Kustenlinie zum Segeln, mit wenigen Hafen, sturmischen Bedingungen und oft sehr rauer See. Also auch nicht gut eignet fur unbegleitete Torns.Es ist jedoch ein großartiger Platz um Segeln zu lernen – es gibt Segelschulen in Kapstadt, Port Elizabeth und Durban – und wir sind bei allen bedeutenden weltumsegelnden Rennen vertreten. Es gibt auch eine Menge von lokalen Wettrennen und das vom Kap nach Rio ist eines der zuganglichsten Ozeankreuzungsrennen in der Welt, das ein großes kreuzendes Kontingent anzieht.TauchenWenn Sie sich vom Ernst der sudafrikanischen Kuste uberzeugen wollen, brauchen Sie nicht weiter als die vielen historischen und jungsten Schiffswracke zu schauen – allesamt Tragodien, aber dennoch gute Nachrichten fur Taucher. Dennoch haben wir haben mehr zu bieten als diese erschutternden Standorte. Unsere Unterwasserumgebung ist reichhaltig und schon, mit einer Menge atemberaubender Tauchplatze.Wir haben eine enorm lange Kustenlinie, die sich von etwa 35° S bis zu 27° S erstreckt, was nicht ganz innerhalb der ublichen Entfernung beim tropischen Tauchens ist. Der Mozambique Strom, der die ostliche Kuste hinunterfließt, bringt jedoch warmes, tropisches Wasser mit sich und bei der Sodwana Bucht in KwaZulu Natal gibt es die sudlichsten Korallenriffe der Welt.Hier finden Sie die volle Bandbreite an hubschn farbigen Fischen und einige großartige Nacktschnecken, einschließlich der ungeheuerlichen spanischen Tanzerin. Walhaie, Schildkroten, Delphine und Sandtigerhaie werden oft in bestimmten Gegenden gesehen.Wenn Sie die Kuste hinunterfahren andert sich die Unterwasserumgebung bis Sie – sobald Sie Kapstadt erreicht haben – in frostige, aber schone Seetangwalder eintauchen. Diese sind ebenfalls einzigartig: Es gibt drei Hauptarten Seetang und diese wachsen nur an einem kurzen Stuck der West Cap Kuste alle gemeinsam.In Seetang zu tauchen ist wie in einem Wald spazieren gehen. Sie schwimmen unter einem Baldachin und bewundern das uberraschend farbige Riffleben. Außerhalb von Kapstadt sehen Taucher regelmaßig Anemonen, die in umfangreichen Farben von elektrischem Blau oder tiefem Rot bis Blassrosa schwanken, Nacktschnecken fast jeder Farbe, die Sie sich vorstellen konnen und eine Reihe von kleinen Geschopfen in und um die hell orangen und schwefelgelben Schwamme.Es gibt Tauchschulen in fast jedem Zentrum, mit einer uberraschenden Zahl von dem von Land umschlossenen Johannesburg, wo Leute ihre Ausbildung machen, bevor sie fur ihre Qualifizierungstauchgange hinunter zur Sodwana Bucht fahren.Wenn Sie in unseren Riffen tauchen, beachten Sie sorgfaltig Ihre Nichtfliegergrenzen. Ein Flug von Meereshohe nach Johannesburg kann nur 1 Stunde dauern, aber Sie gewinnen 2.000 Meter (7.000 Fuß) an Hohe – sogar ohne den Flug zu berucksichtigen. Dies stellt ein erhohtes Risiko dar, also stellen Sie Ihre Reiseroute so ein, dass Sie einen Tag fur Besichtigungen, Einkaufen, am Strand faulenzen oder nach Johannesburg fahren zwischen Tauchgangen und Flugen einlegen.WALHAUPSTÄDT DER WELTSudafrika ist eines der schonsten Reiseziele weltweit fur das Beobachten von Meeressaugern. Im fruhen Juni verlassen die Sudkaper ihre antarktischen Futtergrunde um in den (verhaltnismaßig) warmen Gewassern der Kapkuste ihren Spaß zu haben.WildtiererfahrungenNaturlich werden Sudafrikas große Saugetiere nicht nur kustennah gefunden.Hier paaren sie sich, kalben und hangen herum, schlagen gelegentlich den Schwanz hoch und heben ihre Kopfe aus dem Wasser, um die Menschen zu begutachten.In Kapstadt konnen Sie sie uberall entlang der False Bay Kuste sehen – und sie sind an der westlichen Meereskuste deutlich zu sehen, wenn Sie sich hoch genug befinden.Die Stadt Hermanus hat sich selbst zur Walhauptstadt der Welt gekurt – und das ist nicht weit hergeholt. Diese riesigen Tiere lummeln sich manchmal nur wenige Meter vom Ufer entfernt und sind bei einem malerischen Spaziergang von den Klippen aus gut zu sehen.Weiter ostlich erhebt auch die Stadt von Plettenberg Bay Anspruch auf den Titel Walhauptstadt – mit gleich gutem Grund. Die Sudkaper sind in der Bucht von Juni bis November und die Wanderbuckelwale sind fur kurze Zeit hier um den Mai oder Juni herum und dann auf der Ruckreise von November bis Januar.Brydes Wale oder Schwertwale werden gelegentlich beobachtet, fur große Tummler und Buckeldelphine ist es standiger Aufenthaltsort. Eine Zuchtkolonie sudafrikanischer Pelzrobben vervollkommnet das beeindruckende Aufgebot an Meeressaugern in den Plettenberg-Buchten.In Plett ist die Delphin- und Walbeobachtungsindustrie am besten organisiert – mit Bootsfahrten, Kajaks und Flugzeugen im Angebot. Besichtigungen, Abstande und die mit jedem Tier verbrachte Zeit werden streng uberwacht, so dass die Einmischung gering bleibt.Weit die Kuste in KwaZulu-Natal hinauf werdem Buckeldelphine und große Tummler oft von Booten aus gesehen.SAinfo reporter, mit Material von South African Tourismlast_img read more

Read More »

KwaZulu-Natal golf course on par with the best

first_imgPrince’s Grant was designed by top South African course designer Peter Matkovich. (Image: Chris Thurman)A favourable climate and wealth of pristine scenery make golf a popular sport in South Africa, with enough course designs and terrain to suit all handicaps.Prince’s Grant, a premier golf estate in KwaZulu-Natal province, is but one of the many choices on offer. With so many South African place names linked to royalty, first-time visitors to the resort could be forgiven for thinking that Prince’s Grant takes its name from some imperial benediction or other.A cursory glance at some of the country’s place names seems to suggest an almost national obsession with royalty: Chiefs, amaKhosi in isiZulu, and other traditional leaders provide one set of descriptors: from the new King Shaka International Airport near Durban, to the Chief Maqoma heritage route in the Eastern Cape and 2010 Fifa World Cup venue, the Royal Bafokeng Stadium in Rustenburg, North West province.Then there are the designations that date back to the colonial era and the days before the country became a republic, alluding to successive generations of British monarchs: King William’s Town (that’s William IV); George (King George III, in case you were wondering); Queenstown (named after Victoria); Prince Albert (after her husband), as well as Port Edward and Kind Edward School (in honour of a visit in 1925 by the Prince of Wales, who later became King Edward VII).But the story behind Prince’s Grant is altogether less regal. George Wilson Prince acquired the land by “deed of grant” in 1856 as a sub-division of a much larger farm called Hyde Park.Later, in the 19th century, indentured labourer-turned-property tycoon Babu Bodasing bought the farm. It stayed in the Bodasing family for many years, and they remain shareholders of Prince’s Grant Holdings today.Top-ranked courseThe course at Prince’s Grant is consistently listed in South Africa’s top 20 in the annual ranking conducted by Golf Digest magazine – no mean feat, given the many world-renowned courses located across the country. It also hosts the annual National Amateur Championship, the SAA Pro-Am as well as other local PGA events.Designed by top South African course designer Peter Matkovich, Prince’s Grant was opened in 1994 and has grown into one of the country’s most prestigious coastal golf estates. It’s nestled on lush stretch of land along the northern coast of KwaZulu-Natal, about 75km or 45 minute’s drive north of Durban. Attractive holiday houses have been constructed on about half of the 460 residential stands, and many of these are available for rent by golfing parties and other visitors.The lodge at Prince’s Grant is a four star bed-and-breakfast facility with 15 rooms looking out over the course. As a holiday destination, Prince’s Grant also offers a pristine private beach, canoeing on the lagoon, health and beauty treatments, tennis and squash courts, swimming pools and conference facilities – but golf is without doubt the major drawcard.Gems of the Dolphin CoastPrince’s Grant is one of a handful of highly rated clubs on the Dolphin Coast of northern KwaZulu-Natal. These include the Tom Weiskopf-designed Zimbali Country Club, two courses at Mount Edgecombe, as well as Simbithi Country Club and Umhlali Golf Estate near Ballito.Clubhouse and lodge manager Dereck Hirson says that it is difficult to relate Prince’s Grant with these courses. On the one hand, they occasionally work together, combining their marketing capacity to bring golfers and other tourists to the area. After all, the Dolphin Coast is a little out of the way for many travellers. But, on the other hand, they are essentially competitors in a limited market. And golf tourism is as affected by local and global recessions as any other sector.In the roughThe course at Prince’s Grant is a challenge for scratch golfers, so it’s to be expected that high-handicappers, like myself, will find it tough going.Course management is key. At just under 6 000m off the club tees, it doesn’t require big drives, but it does demand accuracy. The rough can be unforgiving, and there are large tracts of out-of-bounds territory snug against the fairways. Take extra balls!It’s also wise to pay attention to the playful monikers given to each hole. For example, listen to the advice implicit in the nickname for the par-four 13th hole, which makes a dog-leg up a blind rise. It’s called “Stay Right”. I didn’t, and paid a heavy price. Fortunately, I was warned to keep calm on the first hole, “Temper Tantrum”, and managed to retain my composure even after I fluffed my drive right in front of the clubhouse.The 14th, “Windy”, is just that – but, to be fair, so is much of the course. Upcountry golfers should remember the golden rule when playing near the sea: take a lower club than you usually would, or you’ll end up short every time.Having said all this, perhaps the best counsel to follow is the old saying about not letting a round of golf become “a good walk spoiled”. The course offers unrivalled vistas over the ocean and surrounding fields. The signature 15th hole, for instance, drops dramatically from an elevated tee to a narrow fairway hundreds of feet below. When the views are this spectacular, you shouldn’t worry too much about your score.last_img read more

Read More »

Gallery: Zuma wishes Proteas well

first_imgPhotographs by Bongani NkosiThe Proteas, kitted out in their stylish green blazers, met President Jacob Zuma on the eve of their departure for the International Cricket Council World Cup on the Asian sub-continent later this month. Zuma, also sporting the traditional blazer, wished the squad of 15 good luck and gave them a special message from Nelson Mandela. The tournament will be played in India, Bangladesh and Sri Lanka from 19 February to 2 April.Read the full storyClick on a thumbnail for a larger low-resolution image, or right-click on the link below each thumbnail to download a high-resolution image.  President Jacob Zuma bids farewell to the Proteas as they jet off to South Asia to do battle in the ICC World Cup. The Proteas seem confident following their recent ODI series victory over India. • Download high-resolution image Jacques Kallis, South Africa’s number one batsman, has recovered from injury and is ready to play. • Download high-resolution image President Zuma in a group picture with Cricket South Africa’s management team. • Download high-resolution image Captain Graeme Smith is ready to steer the team to victory. • Download high-resolution image Sports and Recreation Minister Fikile Mbalula and Cricket South Africa CEO Gerald Majola are hopeful that the team will make South Africa proud in the international tournament. • Download high-resolution image Batsman AB de Villiers has represented the Proteas for a number of years, while Faf du Plessis makes his tournament batting debut in the green and gold. • Download high-resolution image It’s all smiles in the government and Proteas camps. • Download high-resolution image Kallis and Mbalula. Kallis is nicknamed King Kallis for his run scoring prowess. • Download high-resolution image Zuma asks the team to win the cup for ailing former President Nelson Mandela. • Download high-resolution image Zuma and Smith are in great spirits ahead of the Proteas’ Asian campaign. • Download high-resolution image The boys in stylish blazers are set to rock south Asia. • Download high-resolution image The Proteas World Cup squad comprises the best of local talent. • Download high-resolution image Majola sharing a few words with captain Smith. • Download high-resolution image Bowler Wayne Parnell and de Villiers exchanging thoughts. • Download high-resolution image Batsman Hashim Amla is hoping to continue his good strike record. • Download high-resolution image 21-year-old Parnell, an all-rounder, is the youngest member of the 15-men squad. • Download high-resolution image JP Duminy is an experienced left-handed batsman. • Download high-resolution image Kallis and spin sensation Imran Tahir. Tahir is a Pakistan born cricketer who recently became a South African citizen and is now eligible to play for the Proteas. Selectors have roped him in to strengthen the team’s bowling department on the slower Indian wickets. • Download high-resolution image Members of the management team. • Download high-resolution image Smith and Morne Morkel, who has established himself as one of the world’s fastest bowlers. • Download high-resolution image MORE GALLERIESlast_img read more

Read More »